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Workshop Übersicht

Symposium I
Soviel mehr als „heikle“ Esser – ARFID, eine schwere Essstörung, die unsere Hilfe braucht!

Anna Cavini

Symposium I

Fr. 17.04.2026 I 12:30 - 13:15

Kinder, die scheinbar „einfach nur wählerisch“ essen, können tatsächlich an ARFID ( Avoidant/Restrictive Food Intake Disorder) leiden – einer ernstzunehmenden Essstörung, die oft übersehen wird.
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Nahrungsmittelallergie Diagnostik und Therapie

Zsolt Szépfalusi

Workshopserie I

Fr. 17.04.2026 I 14:00 - 15:00

Nahrungsmittel-assoziierte Reaktionen, IgE-und nicht-IgE-vermittelt, nehmen zu. Die Ursachen hierfür sind im Detail nicht geklärt, jedoch scheinen neue Nahrungszubereitungen und Ernährungsgewohnheiten daran beteiligt zu sein. Die Diagnostik Nahrungsmittel-assoziierter Reaktionen umfasst eine umfassende Ernährungsanamnese oft von Geburt weg, manifestieren sich doch Nahrungsmittel-assoziierte Reaktionen oft im frühen Kindesalter. Auf der Grundlage der anamnestisch erhobenen Verdachtsmomente lässt sich möglicherweise ein kausal auslösendes Nahrungsmittel herauskristallisieren. Zumeist gelingen solche Zusammenhänge bei Soforttypreaktionen auf IgE-Antikörper-Basis. Gelingt lediglich eine Umschreibung möglicher Nahrungsmittelgruppen kann eine Haut-Prick-Testung (SPT) oder eine spezifische IgE-Testung verdächtiger Allergengruppen eingeleitet werden. Es folgt eine Nahrungsmittelprovokation wenn bei nicht ausschließbarem Verdacht und Testpositivität (IgE oder SPT pos) die Kausalität von Nahrungsmittel und Symptomen nicht belegbar ist. Bei nachgewiesener Nahrungsmittelallergie (anamnestisch oder durch Provokation) ergeben sich therapeutisch mittlerweile neue Möglichkeiten der Behandlung. -Die strikte Diät ist initial sicherlich indiziert, wenn eine anaphylaktische Reaktion vorliegt -Bei den Nahrungsmitteln Milch, Hühnerei, Weizen/Getreide ist eine natürliche Toleranzentwicklung in den ersten Lebensjahren zu erwarten. Eine geringe Beschleunigung dieser natürlichen Entwicklung ist mittels einer regelmäßigen Zufuhr von verarbeiteten Nahrungsmitteln (verbacken, verkocht, erhitzt,…) beschrieben worden. Bleibt eine natürliche Toleranzentwicklung aus, ist eine orale Immuntherapie möglich. -Bei den Nahrungsmitteln Erdnuss, Baumnüsse (Haselnuss, Walnuss, Cashew, Pistazie) ist eine natürliche Toleranzentwicklung wenig zu erwarten, sodass neue Behandlungsoptionen entwickelt wurden. Immuntherapieformen über orale Applikation (OIT), subkutane Applikation (SLIT) und epikutane Applikation (EPIT) sind in Entwicklung. Die OIT mit Erdnuss ist zugelassen (PalforziaR), die OIT mit anderen Nüssen wird in spezialisierten Zentren in Programmen angeboten. -Das Biologikum anti-IgE/Omalizumab (XolairR) hat vor allem bei polyallergischen Kindern (mehrere Nüsse, Erdnuss) einen Benefit gezeigt und kann off-label erwogen werden. Eine besondere Entwicklung zeigt sich in der frühzeitigen Anwendung der Immuntherapien, kann damit eine erhöhte Toleranzentwicklung erwirkt werden. Der Trend geht also in Richtung frühzeitigem Beginn der Immuntherapie. Die neuen Therapieoptionen sind gut abzuwägen und mit den Eltern und Betroffenen zu besprechen (shared decision making), da die Familien die Hauptlast der Therapieumsetzung tragen müssen.
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Sportmedizinische Untersuchung im Kindesalter

Josef Niebauer

Workshopserie I

Fr. 17.04.2026 I 14:00 - 15:00

In diesem Workshop werden die internationalen Empfehlungen für die Inhalte der sportmedizinischen Untersuchung im Kindesalter besprochen. Schwerpunkt wird auf dem Ruhe EKG liegen und aufgezeigt werden was altersgemäß bzw. normal und was abklärungsbedürftig bzw. pathologisch ist.
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Pädiatrische Abdomensonographie

Stefan Mößelberger, Alexandra Sauprigl

Workshopserie I & II

Fr. 17.04.2026 I 14:00 - 15:00

Fr. 17.04.2026 I 15:30 - 16:30

Die Sonographie hat in der pädiatrischen Diagnostik einen sehr hohen Stellewert aufgrund der schnellen Verfügbarkeit, der Durchführbarkeit und natürlich der Strahlungsfreiheit. Eine gute Einschulung und Erfahrung trägt wesentlich dazu bei, Befunde richtig zu interpretieren. Der Workshop bietet Anfängern und Untersuchern mit wenig Erfahrung die Möglichkeit niederschwellig Abdomen Sonographie bei Kindern zu versuchen und zu üben. Die Gruppen sind bewusst klein gehalten, um genügend Möglichkeit zum Üben zu bieten, sowie Fragen zu ermöglichen. Geübt wird bei Kindern aus Bad Ischl, welche sich freundlicherweise zur Verfügung stellen.
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Die Begleitung von Kindern bei schmerzhaften Eingriffen – sicher, empathisch, wirksam

Kostja Steiner

Workshopserie I & II

Fr. 17.04.2026 I 14:00 - 15:00

Fr. 17.04.2026 I 15:30 - 16:30

Schmerzhafte Eingriffe gehören zum medizinischen Alltag – besonders bei Kindern ist dabei ein sensibles, strukturiertes Vorgehen entscheidend. In diesem einstündigen Workshop erhalten medizinische Fachkräfte praxisnahe Strategien zur altersgerechten Kommunikation, zur Anwendung nicht-medikamentöser Maßnahmen und zur sicheren Vorbereitung auf schmerzhafte Prozeduren. Ziel: Mehr Sicherheit im Umgang mit kindlichen Schmerzreaktionen – für einfühlsame und effektive Begleitung
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Der gelingende Erstkontakt. Was ist hilfreich?

Jutta Stadler, Antonia Schiffer-Hitsch

Workshopserie I & II

Fr. 17.04.2026 I 14:00 - 15:00

Fr. 17.04.2026 I 15:30 - 16:30

Wenn sich Patient:innen und Behandler:innen erstmals begegnen, dann werden die Weichen für das weitere medizinische/therapeutische Zusammenarbeiten gelegt. Wie kann nun ein gelingender, kindgerechter Erstkontakt gestaltet werden, um einen guten Start für die Behandlung zu ermöglichen? Erkenntnisse aus der Psychologie zu kindgerechter Kommunikation und kooperativer Gesprächsführung helfen, den Einstieg in die Behandlung noch besser zu gestalten. Der Workshop bietet theoretische Inputs zu Kommunikation mit Kindern (im Alter von 3 bis ca. 10 Jahren) und deren Bezugspersonen. Es besteht die Möglichkeit kreative Hilfsmittel und Interventionen kennenzulernen. In Rollenspielen können neue Erfahrungen gesammelt und theoretisches Wissen angewendet werden.
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Hodenhochstand – Diagnose und Therapiemanagement in der pädiatrischen Praxis

Manuela Hiess

Workshopserie I & II

Fr. 17.04.2026 I 14:00 - 15:00

Fr. 17.04.2026 I 15:30 - 16:30

Der Workshop richtet sich gezielt an Pädiaer;innen , die sich im klinischen Alltag mit der Diagnose und Therapie des Hodenhochstandes auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Entscheidungshilfen: Wann handelt es sich um einen therapiebedürftigen Hodenhochstand – und was mache ich, wenn das nicht eindeutig festzustellen ist. Welche Therapie ist notwendig, und wann? Wann ist eine Bildgebung sinnvoll, und welche Aussagekraft hat sie tatsächlich? Anhand aktueller Empfehlungen ( EAU Guidelines 2025), typischer Fallkonstellationen und operative Optionen besprechen wir: das Vorgehen bei prim. und sekundärem Hodenhochstand die Bedeutung der kontralateralen Hodengröße die Rolle der hormonellen Therapie operative Strategien bei verschiedenen Formen des Hodenhochstandes. Ziel ist es, Unsicherheiten in der Diagnostik zu klären, die Indikationsstellung für eine Überweisung zur Operation zu schärfen und gemeinsam häufige pit-falls in der Beurteilung zu identifizieren.
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Orthopädische Probleme bei Kindern und Jugendlichen im Sport

Stefan Petritsch

Workshopserie II

Fr. 17.04.2026 I 15:30 - 16:30

In diesem praxisbezogenen Workshop soll auf die typische muskuloskelettale Auffälligkeiten und Probleme bei Kindern und Jugendlichen im Sport eingegangen werden und verschiedene Therapiemöglichkeiten aufgezeigt werden.
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Ärztliche und pflegerische Aspekte bei ZVK / BROVIAK / PORT A CATH Zugängen

Sophie Langer

Workshopserie II

Fr. 17.04.2026 I 15:30 - 16:30

Pädiatrische Zentralvenenkatheder sind essentielle Gefäßzugänge bei schwerkranken Kindern, die eine sichere und langfristige Versorgung der kleinen Patienten ermöglichen. Die Indikation reichen von Kurz- Mittel- und Langzeittherapien ( z.B. Antibiosen, parenterale Ernährung oder Chemotherapien) bis hin zu schwierigen peripheren Venenverhältnissen. Hierbei kommen verschiedene Kathedertypen wie ZVK, BROVIAK, Hickmankatheder aber auch Port- A- Caths zum Einsatz. In der Kinderchirurgie erfolgt die Kathederanlage unter sterilen Operationssaalbedingungen sonographie- und röntgengesteuert und in den allermeisten Fällen über das venöse Halssystem. Komplikationen wie Infektionen, Thrombosen oder Fehlpunktionen sind möglich aber durch sorgfältige präoperative Planung sowie kathederpflege vermeidbar. Ziel dieses Workshops ist die verschiedenen Kathederformen und deren Anlage kennen zu lernen. Weiters wird der korrekte Umgang und mögliche Schwierigkeiten und Komplikationen erörtern und Lösungsvorschläge ausgearbeitet.
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Die akute Appendizitis - operativ und konservativ

Caspar Wiener

Workshopserie III

Sa. 18.04.2026 I 08:00 - 09:00

Über die letzten Jahre wurde die Therapie der beginnenden Appendizitis kontrovers und heftig diskutiert. 2024/2025 erschienen in diesem Zusammenhang wegweisende Publikationen in der Fachliteratur. In diesem Workshop werden die Ergebnisse der NOAH- Studie präsentiert und mit der aktuellen Literatur diskutiert.
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Echokardiographie: praktische Orientierung für den Alltag

Matthias Beichl, Vanessa Vieth, Philipp Greiner

Workshopserie III & IV

Sa. 18.04.2026 I 08:00 - 09:00

Sa. 18.04.2026 I 09:20 - 10:20

Der Workshop Echokardiographie richtet sich an alle, die einen ersten Einblick in die Technik und die Handhabung bei Kindern bekommen wollen. In Kleingruppen wird unter Anleitung an Kindern geübt. Aufgrund der limitierten Teilnehmerzahl findet sich genug Möglichkeit selbst zu schallen und erfahrene Instruktoren stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung. Der Workshop bietet eine gute Gelegenheit sich in entspannter Atmosphäre mit der transthorakalen Echokardiographie bei Kindern auseinanderzusetzen und erste Erfahrungen zu sammeln bzw. die bereits bestehenden Vorkenntnisse noch weiter zu vertiefen.
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EKG in der Pädiatrie

Julian Heno

Workshopserie III & IV

Sa. 18.04.2026 I 08:00 - 09:00

Sa. 18.04.2026 I 09:20 - 10:20

Der Workshop EKG-Diagnostik im Kindesalter setzt sich mit den Besonderheiten des physiologischen kindlichen EKGs auseinander und bespricht anhand von Beispielen die relevantesten Pathologien des Kindesalters. Auch seltenere, aber wegweisende EKG-Bilder werden kurz besprochen.  Der Workshop soll zur aktiven Mitarbeit und dem gemeinsamen Besprechen und Diagnosefinden anregen, wobei auf Unklarheiten oder Fragen gerne eingegangen wird.  Das kindliche EKG führt oft zu Verunsicherung, vor allem wenn man nicht regelmäßig damit zu tun hat - der Workshop versucht hier entgegenzutreten und bietet die Möglichkeit sein Wissen aufzufrischen und mehr Sicherheit im Umgang mit dieser wichtigen und leicht verfügbaren Diagnostik zu erlangen.
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Pädiatrische Sondenernährung: Mit dem besonderen Augenmerk auf PEG-Sonden

Patrick Sezen, Katharina Fuchs

Workshopserie III & IV

Sa. 18.04.2026 I 08:00 - 09:00

Sa. 18.04.2026 I 09:20 - 10:20

Ein ausführlicher Überblick über Formen der Ernährungstherapie per Sonde im pädiatrischen Kollektiv. Besonderer Wert wird auf die Anlage, sowie das prä- und postoperative Management in Bezug auf PEG-Sonden gelegt. Dies soll sowohl aus pflegerischer, als auch aus ärztlicher Sicht erfolgen. Ziel des Workshops: Dieser soll den KollegInnen ein besseres Verständnis für Gastrostomien geben und offene Fragen in Bezug auf diese Thematik klären. Dabei werden Themen wie "Was ist eine Gastrostomie?", "Wie wird eine Gastrostomie operativ angelegt?", "Welche Probleme gibt es sowohl im stationären, als auch im niedergelassenen Setting?" und "Was ist der Unterschied zwischen einer PEG-Sonde, eine Button und einem Gastrotube?" genauer erklärt.
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How to do bei Atopischer Dermatitis

Christina Heider

Workshopserie III & IV

Sa. 18.04.2026 I 08:00 - 09:00

Sa. 18.04.2026 I 09:20 - 10:20

Neurodermitis oder doch was anderes? Auf was muss ich achten! Hydrophile, hydrophobe Salbe oder Puder, mit Zusatzsoffen wie Polidocanol, Harnstoff oder Glucocortidoiden? Wie kann ich die Therapie in den Familienalltag integrieren? Oder einfach gar nichts und reine Phythotherapie? Wie kann ich den Juck-Kratzzyklus unterbrechen?
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Sprache als Motor der kindlichen Entwicklung – Früherkennung von Sprachentwicklungsstörungen in der pädiatrischen Praxis

Johannes Hofer

Workshopserie III & IV

Sa. 18.04.2026 I 08:00 - 09:00

Sa. 18.04.2026 I 09:20 - 10:20

Inhalt und Zielsetzung Sprache ist ein zentraler Baustein der kindlichen Entwicklung – sie beeinflusst kognitive, emotionale und soziale Kompetenzen in hohem Maße. Verzögerungen oder Störungen in der Sprachentwicklung können zudem frühe Hinweise auf umfassendere Entwicklungsprobleme sein. Eine rechtzeitige Erkennung ist entscheidend, um betroffene Kinder gezielt zu fördern und langfristige Beeinträchtigungen zu vermeiden. In diesem Workshop wird den Teilnehmer:innen das SPES-2 Screening (Sprachentwicklungsscreening für das 2. Lebensjahr) vorgestellt – ein praxisnahes Instrument zur Beurteilung der Sprachentwicklung im Rahmen der 2-Jahres-Eltern-Kind-Pass-Untersuchung. Hierbei steht die praktische Anwendung des Screenings im Mittelpunkt: Anhand von Fallbeispielen und praxisorientierten Übungen lernen die Teilnehmer:innen, wie das Screening sicher durchgeführt, interpretiert und in den Alltag der pädiatrischen Vorsorge integriert werden kann. Lernziele Verständnis der Bedeutung früher Sprachentwicklung für die Gesamtentwicklung des Kindes Erkennen von Warnsignalen für Sprachentwicklungs- und Entwicklungsstörungen Praktische Anwendung des SPES-2 Screenings im Rahmen der 2-Jahres-Untersuchung Ableitung weiterer Schritte der Elternberatung, Diagnostik, und Therapie bei auffälligen Befunden Förderung einer gezielten interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Pädiatrie und Entwicklungsdiagnostik
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Pädiatrisch/Kinderchirurgische Fallanalysen

Alexander Schneider, Caspar Wiener

Workshopserie IV

Sa. 18.04.2026 I 09:20 - 10:20

Vorgestellt werden Fälle, die selten sind, aber jeden treffen. Es diskutiert ein Intensivmediziner mit einem Chirurgen. Fragen: Worauf hätten wir da achten sollen Was wollen wir mitgeben damit man nicht in diese Falle gerät. Im Workshop können (und sollen) die Teilnehmer auch ihre Erfahrungen offen diskutieren, denn es trifft jeden einmal.
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